THÜRINGEN Die Zukun in Meisterhand September 2025 | Ein EXTRA der FUNKE Mediengruppe Thüringen | Südostthüringen Anzeigensonderverö entlichung
Impressum Redaktion: Sonderthemen, Titelbild: Grafik Anzeigen und Vertrieb: FUNKE Medien Thüringen GmbH Juri Gagarin-Ring 86-88, 99084 Erfurt, 0361 / 2274, E-Mail: geschaeftsfuehrung-thueringen@funkemedien.de Geschäftsführung: Simone Kasik, Christoph Rüth, Michael Tallai Verantwortlich für Anzeigen: Patrick Smol Anzeigenpreisliste unter https://funkemediasales.de/mediadaten, Service-Telefon Anzeigenaufnahme: 0361 / 2275651, E-Mail: kundendialog-anzeigen-thueringen@funkemedien.de Erfüllungsort und Gerichtsstand für das Mahnverfahren ist Erfurt. Anzeigen und Beilagen politischen Aussage-Inhaltes stellen allein die Meinung der dort erkennbaren Auftraggeber dar. Thüringen ist ein Handwerkerland! Mit rund 30.000 Betrieben hat das Handwerk in einem Bundesland, das 2,1 Millionen Menschen zählt, eine Handwerksdichte wie kaum ein anderes Bundesland. In Thüringen hat es eine besonders lange und stolze Tradition. Innovation und Fortschritt gehören neben Tradition und alter Handwerkskunst zu den Grundfesten der handwerklichen Arbeit. Vom historischen Zunftwesen bis zur modernen Digitalisierung der heutigen Betriebe steht das Thüringer Handwerk für Qualität, Verlässlichkeit und echte Werte. Der Ausbildungsmarkt im Handwerk setzt seinen positiven Trend fort. Zum 31.08.2025 wurden im Kammerbezirk Erfurt 1.510 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen – das sind 8,2 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Im Kammerbezirk der HWK Südthüringen gibt es im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls einen Anstieg von über acht Prozent (8,35 %). Zum Stichtag 31.08.2025 können hier 571 neu eingetragene Ausbildungsverhältnisse verbucht werden (93 weiblich, 478 männlich). Zum gleichen Stichtag wurden in Bezirk der Handwerkskammer Ostthüringen 710 Lehrverträge abgeschlossen, ein leichtes Plus von 4 Ausbildungsverträgen gegenüber 2024. „Das Handwerk bleibt ein sicherer Hafen für junge Menschen, die eine praxisnahe und zukunftssichere Berufsausbildung suchen“, betont Stefan Lobenstein, Präsident der Handwerkskammer Erfurt. Thüringer Handwerksbetriebe, Unternehmen und Dienstleister stellen sich in diesem Magazin vor und präsentieren sich und ihre Produkte sowie ihre spezifischen Leistungen. Wenn man auf die Anzeige klickt, kann man in direkten Kontakt mit der jeweiligen Firma treten. Blättern Sie gerne durch die Seiten und entdecken die Vielfalt und das Potenzial des Thüringer Handwerks. Foto: TTG Thüringer Handwerk – aus der Region für die Region 2
Raumgestaltung mit Gipsputz Gipsputze sind eine clevere Alternative zur Tapete. Sie schaffen nicht nur eine glatte, gleichmäßige Oberfläche, sondern gleichen auch Unebenheiten, Löcher und kleine Risse aus. Während Tapeten empfindlich auf Beschädigungen reagieren, sind Gipsputze deutlich widerstandsfähiger und langlebiger. Sie bieten eine robuste Grundlage, die nicht nur optisch überzeugt, sondern auch pflegeleicht ist. Flecken oder Kratzer können leicht ausgebessert werden, ohne die gesamte Wand neu gestalten zu müssen. Für alle die gern neu gestalten, ist die Kombination von Gipsplatten und Gipsputzen eine gute Idee für flexible Raumgestaltung – selbst auf kleinem Raum. Die schlanken Gipsplatten können individuell eingesetzt werden, um Räume optimal zu nutzen und Nischen oder Trennwände zu schaffen, die sich harmonisch in das Gesamtbild einfügen. Ob Glatt-, Filz-, Struktur-, Kratz- oder Reibeputz: Gipsputze sorgen anschließend für die gewünschte Oberflächenoptik, von glatt bis strukturiert. So entstehen auch in beengten Räumen kreative und funktionale Lösungen, die nicht nur optisch überzeugen, sondern auch platzsparend sind. Gleichzeitig sorgen die mineralischen Putze für ein gesundes Raumklima, weil sie atmungsaktiv sind und überschüssige Feuchtigkeit aus der Luft aufnehmen, um sie bei Bedarf wieder abzugeben. Professionelle Fachbetriebe bieten im Bereich der Putzarbeiten individuelle und hochwertige Lösungen für zahlreiche Anwendungsgebiete. str/txn Foto: KI/Bundesverband Gips Themenleiste 3 hagebaumarkt Pößneck Weidenäckerstr.2; 07381 Pößneck kontakt@hbm-poessneck.de
4 Wohlige Wärme für Zuhause Nichts vermittelt das Gefühl von Geborgenheit besser als die wohlige Wärme eines Kachelofens. Die sanfte Strahlungswärme, die von den Keramik-Kacheln ausgeht, durchdringt den Raum und schafft ein unvergleichliches Ambiente. Während es draußen ungemütlich kalt ist, entsteht drinnen ein Ort der Ruhe und eine heimelige, entspannte Atmosphäre. Nachhaltig natürliche Wärme Eine Holzfeuerstätte bringt durch ihre besondere Wärme und den Umgang mit Holz auch die Verbundenheit mit der Natur zurück ins Haus. Holz ist ein nachwachsender, CO2-neutraler Brennstoff aus nachhaltiger, heimischer Forstwirtschaft mit kurzen Transportwegen. Das Verbrennen setzt nur so viel CO2 frei, wie der Baum während seines Wachstums aufgenommen hat – das macht das Heizen mit Holz besonders umweltfreundlich. Zeitlose Eleganz trifft auf modernes Design Ein handwerklich gefertigter Kachelofen ist zugleich ein Designobjekt, das jedes Zuhause aufwertet und den Wert der Immobilie steigert. Modern, rustikal oder traditionell – die Gestaltungsmöglichkeiten mit Materialien, Formen und Farben sind vielfältig. Der Ofen wird individuell nach den Wünschen der Nutzer geplant und vom Ofenbauer auf die Raumsituation und den Wärmebedarf abgestimmt. Technik, die begeistert Heutige Kachelöfen, Heizkamine, Kaminöfen und Pelletöfen sind Hightech-Geräte. Dank wirksamer Filtertechnologien und intelligenter Steuerungen sind die Emissionen minimal, während der Energiegewinn aus dem Holz maximiert wird. Fachmännisch installierte Holzfeuerstätten nutzen den Brennstoff besonders effizient, was die Heizkosten senkt und auch die Umwelt schützt. Zudem können Ofensysteme mit Wasserwärmetauscher als Teil eines hybriden Heizsystems genutzt werden, das verschiedene Energiequellen wie Solarthermie oder Wärmepumpen kombiniert. Kostengünstig und weitgehend klimaneutral Während fossile Energien immer teurer werden, ist Holz nach wie vor preiswerter als Strom, Öl oder Gas. Zudem ist die Versorgung aus heimischen Wäldern dank einer nachhaltigen Forstwirtschaft in Deutschland langfristig sichergestellt – unabhängig von weltpolitischen oder wirtschaftlichen Verwerfungen. Auch unter Klimaschutzaspekten ist das Heizen mit Holz ein Gewinn. Die energetische Nutzung ist, mit geringfügigen Abstrichen durch den Energieaufwand für Holzernte und Transport, weitgehend CO2-neutral. Es wird nur so viel Kohlendioxid freigesetzt wie bei der natürlichen Zersetzung des nachwachsenden Rohstoffes im Wald ebenfalls entstehen würde. str/akz-o Foto: GVOB/www.kachelofenwelt.de/Gutbrod/akz-o
Nachhaltiges Fenster-Upgrade Die energetische Sanierung des veralteten Gebäudebestands spielt eine entscheidende Rolle beim Klimaschutz. Doch wie ist die beste Vorgehensweise, um maximale Effizienz zu erreichen? Ein ausschlaggebender Faktor ist die Reihenfolge der Sanierungsmaßnahmen, insbesondere der Austausch der Heizanlage im Vergleich zum Fensteraustausch. Experten sind sich einig: Der erste Schritt sollte der Austausch veralteter Fenster sein. Besonders empfehlenswert sind neue Fenster aus Kunststoff, die über beeindruckend gute Dämmeigenschaften verfügen. Denn eine veraltete Heizanlage zu ersetzen, um Heizkosten zu reduzieren, ist nicht sinnvoll, wenn die Fenster alt und undicht sind. Die Heizwärme verpufft über die alten Fenster. Fachleute empfehlen Hausbesitzern, zuerst in gut gedämmte Fenster und eine entsprechend gedämmte Gebäudehülle zu investieren. Durch den Austausch veralteter Fenster gegen moderne Kunststofffenster mit 3-facher Verglasung und hochwertigen Kunststoffprofilen kann Deutschland auch den Klimazielen ein gutes Stück näherkommen. Denn es ist erwiesen, dass bis zu 40 Prozent des Heizenergiebedarfs durch undichte veraltete Fenster verloren gehen. Nach dem Austausch der Fenster und der Sanierung der Gebäudehülle sollte der verbleibende Energiebedarf möglichst aus erneuerbaren Quellen gedeckt werden. Dadurch wird nicht nur der CO2-Ausstoß weiter reduziert, sondern auch eine nachhaltige Energieversorgung sichergestellt. Energieberater und Handwerker können individuelle Lösungen für die jeweilige Immobilie entwickeln und eine qualitativ hochwertige Umsetzung sicherstellen. str/txn Foto: epr/perfecta 5 PREMIUM MADE IN THÜRINGEN. weru.com/job Jetzt bewerben! PREMIUM MADE IN THÜRINGEN. weru.com/job Jetzt bewerben! FENSTER | MACHER | ZUKUNFT Werde Teil von Europas größtem Fensternetz. Wir sind ein Team von über 6.500. Baue mit uns gemeinsam Fenster und Haustüren. Komm in unsere Werke nach TRIPTIS, LANGENWETZENDORF oder GREIZ GOMMLA! #1 EUROPA-NETZWERK-POWER #2 STABILITÄT UND ZUKUNFT #3 ENTWICKLUNG VOR ORT #4 REGIONALE VERWURZELUNG Unternehmensverbund
Wasserdurchlässige Terrassen und Wege Ein plötzlicher Sommerregen – und schon stehen Pfützen auf der Terrasse oder das Wasser läuft unkontrolliert von der Einfahrt auf die Straße. Viele Außenflächen sind vollständig versiegelt, sodass Regenwasser nicht versickern kann. Das belastet nicht nur die Kanalisation, sondern verhindert auch die natürliche Grundwasserbildung. Zudem steigt das Risiko für Feuchtigkeitsschäden an Haus und Fundament, wenn sich Wasser staut und nicht richtig abfließen kann. Eine durchdachte Gestaltung von einem Fachbetrieb kann hier Abhilfe schaffen. Betonsteine mit größerer Fugenbreite verlegt oder mit Abstandhaltern, die eine größere Fuge begünstigen, lassen das Wasser gezielt in die darunter befindlichen Schichten in den Boden sickern. So bleibt das natürliche Wassergleichgewicht erhalten und das Mikroklima im Garten profitiert von der Verdunstungskühle. Gerade in heißen Sommern kann dies einen spürbaren Unterschied machen. Wenn man Pflasterflächen mit einem Gefälle von ein bis zwei Prozent anlegt, vermeidet man Staunässe. Diese einfache Maßnahme schont nicht nur die Umwelt, sondern sorgt auch für langlebige, trockene Wege und Terrassen. Zudem können moderne Betonpflasterbefestigungen nicht nur Wasser versickern lassen, sondern auch Schadstoffe aus dem Regenwasser herausfiltern, bevor es ins Grundwasser gelangt. Ein weiterer Vorteil liegt in der langfristigen Haltbarkeit und Pflegeleichtigkeit solcher strapazierbaren Beläge. Staunässe und Moosbildung werden durch die Versickerungsfähigkeit der Betonpflasterfläche reduziert, was die Reinigung erleichtert und die Oberflächen rutschfest hält. Besonders in schattigen Bereichen, wo herkömmliche Beläge schnell rutschig werden, bleibt die Oberfläche dank der gezielten Wasserableitung sicher begehbar. Auch ästhetisch bieten versickerungsfähige Befestigungen aus Beton eine große Vielfalt. Verschiedene Farben, Formen und Verlegemuster ermöglichen individuelle Gestaltungskonzepte, die sich harmonisch in den Garten einfügen. Setzt man bewusst auf eine Mischung aus befestigten und begrünten Flächen, schafft dies nicht nur optisch ansprechende Wege und Terrassen, sondern fördert aktiv die Biodiversität. Insektenfreundliche Blumenbeete oder kleine Muldenrigolen als natürliche Versickerungszonen ergänzen die nachhaltige Gestaltung optimal. Wer bei der Neugestaltung seines Außenbereichs auf eine clevere Versickerung setzt, schafft also nicht nur ein angenehmes Wohnumfeld, sondern investiert auch in die Zukunft – für eine ökologische, funktionale und ästhetisch ansprechende Gestaltung, die Wetterextremen trotzt und langfristig für ein gesundes Gartenklima sorgt. str/txn Foto: betonstein.org/AdobeStock_Stock Spectrum 6
Ob Sonne oder Regen – immer perfekt Garteneigentümer schaffen sich mit einem Lamellendach ihr persönliches Outdoorparadies. Erfahrene Fachbetriebe beraten bei der Umsetzung individueller Gestaltungswünsche. Die Terrasse bildet häufig den Mittelpunkt des heimischen Gartens. Mit einer Überdachung sitzen Familie und Freunde mitten im Grünen und sind dabei dennoch geschützt vor den verschiedenen Wettereinflüssen. Lamellendächer erlauben viele individuelle Variationen, wobei drei Eigenschaften besondere Aufmerksamkeit verdienen. 1. Witterungsbeständigkeit Das Lamellendach wird über viele Jahre wechselhaften Wetterverhältnissen, wie Sonne, Wind, Nässe und Schnee standhalten müssen. Hausbesitzer sollten kompromisslos auf Qualität setzen und eine stabile Konstruktion wählen. 2. Lichtdurchlässigkeit Der entscheidende Vorteil eines Lamellendachs ist seine Kombination aus Licht, Schatten und Belüftung. Daher ist bei der Anschaffung auf große Lamellenelemente zu achten, die sich weit rotieren lassen. Diese erlauben ein Maximum an Licht und Belüftung, wenn sie geöffnet sind. 3. Individualisierung und Erweiterungen Gartenbesitzer, ihre Familie und Freunde werden viel Zeit unter dem Lamellendach verbringen und sollten sich dort so bequem wie möglich einrichten. Eine große Auswahl an Zubehör ist von Vorteil, eine spätere Aufrüstung möglich und bei der Anschaffung bereits mit zu bedenken. str/akz-o Foto: Tobias Vollmer/Sonne-am-Haus.de/akz-o 7 Besuchen Sie unsere Werksausstellung! Ihren Wunschtermin telefonisch unter 03644-518753 reservieren. ALLWEDA Komkowski & Günzler GbR 99510 Apolda Elisenstraße 46 DAS TERRASSENDACH ZUM ÖFFNEN Draußen sitzen und doch geschützt Zur Website: hier klicken >>>
Profitipps zur Auswahl von Fliesen Ob Badsanierung, moderne Bodengestaltung oder pflegeleichter Terrassenbelag: Fliesen begeistern heute mit zeitloser Optik und eignen sich für alle Wohnbereiche. Um langfristig von ihrer Ästhetik und dem hohen Komfort zu profitieren, sollten Bauherren und Sanierer bei der Fliesenwahl nicht nur das Design betrachten – sondern auch Nutzungsgewohnheiten, den Reinigungs- und Pflegeaufwand sowie die gewünschte Verlegung bedenken. Wer sich vom Fliesenlegerfachbetrieb professionell beraten lässt, kann teure Fehlentscheidungen vermeiden. Einsatzzweck und Beanspruchung beachten Für den Einsatz an der Wand eignen sich die klassischen Steingut-Fliesen. Am Boden hat sich sich das robuste Feinsteinzeug durchgesetzt, das sich in Abriebklasse 4 oder 5 in jedem Wohnraum einsetzen lässt. Überall, wo es feucht werden kann, ist eine Rutschhemmungsklasse von R9 oder R10 zu empfehlen. Terrassenfliesen sollten darüber hinaus als frostbeständig deklariert sein. Wer auf Sicherheit hinsichtlich Maßhaltigkeit setzt, sollte rektifizierte Fliesen wählen. Format passend zu Raumgröße und Grundriss Das ehemalige Motto „große Räume, große Fliese, kleine Räume, kleine Fliese“ gilt längst nicht mehr. Vielmehr sorgen XL-Fliesen auch in kleineren Bädern für großzügig wirkende Flächen. Umgekehrt sorgen Kleinformate, zum Beispiel im angesagten Riegel-Format, auch auf größerer Fläche für visuelle Aha-Effekte. Wer seine Baukosten im Auge behalten möchte, wählt mittelgroße Formate, die in der Verlegung günstiger sind als XXL-Fliesen oder Megaformate. Raumwirkung gestalten Nicht nur das Format, sondern auch das Verlegemuster sowie die Fugengestaltung beeinflussen, wie eine Fliese im Raum wirkt. Eine Verlegung im klassischen Fugenschnitt wirkt klar und reduziert, wohingegen ein versetzter Verband oder das beliebte Fischgrätmuster für eine lebendige Raumanmutung sorgt. Ebenso wichtig ist die Fugenfarbe: Wer das Verlegemuster betonen und eine optisch lebendige Flächenwirkung erzielen möchte, kann die Fuge heller oder dunkler als die Fliesenfarbe wählen. Umgekehrt erzielt eine Fuge, die Ton-in-Ton auf die Fliese abgestimmt ist, eine homogene, großzügig wirkende Fläche. Es lohnt sich also, vor dem Fliesenkauf im Fliesenfachhandel Inspirationen zu sammeln und sich eingehend beraten zu lassen. Zugleich ist dort eine große Auswahl an aktuellen Fliesenkollektionen optisch und haptisch erlebbar. str/akz-o Foto: Gepadi/Deutsche Fliese/akz-o 8
Ein Bad ohne Barrieren Selbständigkeit in den eigenen vier Wänden – auch im Alter – wer will das nicht? Damit dieser Wunsch nach langer Unabhängigkeit in der gewohnten Umgebung realisierbar bleibt, ist eine Badausstattung ohne oder mit weniger Barrieren entscheidend. Das Angebot an Duschkabinen bietet dafür eine Vielzahl von Lösungen, mit Hilfe derer sich erforderliche Um- und Neubauten in kürzester Zeit realisieren lassen – für ein zukunftssicheres Bad, das begeistert sowie ohne Hindernisse maßgeblich zu Wohlbefinden und Lebensqualität beiträgt und dazu stilvoll daherkommt. Bereits durch den Einbau einer bodengleichen Duschkabine entstehen altersgerechte Badezimmer für die tägliche Nutzung. Der schwellenlose Duschbereich etwa bietet ein Plus an Sicherheit und Komfort und das Badezimmer ist bis ins hohe Alter selbständig nutzbar. Intelligente Wandverkleidungssysteme ermöglichen bei einem solchen Umbau zudem einen schnellen optischen „Tapetenwechsel“. Durch ein nahezu fugenloses Design gehört aufwendiges Schrubben von Fugen der Vergangenheit an – eine echte Erleichterung für Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Für Badezimmer mit begrenztem Platz oder herausfordernden Grundrissen gibt es ebenfalls eine passende Lösung: Duschkabinen mit Schiebetüren oder Walk In Lösungen ermöglichen den Umbau von einer Badewanne zu einer großzügigen, begehbaren Dusche – auch in kleinen Räumen. So entsteht ein komfortables und zukunftssicheres Raum-Dusch-Konzept, welches Barrierefreiheit auch dort ermöglicht, wo andere Lösungen an ihre Grenzen stoßen. str/akz-o Foto: : HSK Duschkabinenbau KG/akz-o 9 Gartenstraße 6 Tel. 03647 – 52 09 116 07389 Ranis Handy: 0174 – 3 39 37 92 Mail: info@fliesenlegermeister-schubert.de www.fliesenlegermeister-schubert.de MEISTERBETRIEB FÜR FLIESEN UND NATURSTEIN ■ Fliesen & Naturstein ■ Altbausanierung ■ Komplettbäder ■ Spanndecken ■ Sanitär
Foto: Schanz Schallschutz durch Rollläden Laut Bundesumweltamt ergab die Lärmkartierung 2022, dass rund 18 Prozent der Bevölkerung von nächtlichem und 26,3 Prozent von ganztägigem Lärm betroffen sind. Dabei ist der Straßenverkehr die verbreitetste Lärmquelle. Zu einem wirkungsvollen Luftschallschutz können auch Rollläden maßgeblich beitragen, deren diesbezügliche Fähigkeiten oft unterschätzt werden. Was ist Luftschallschutz? Luftschalldämmung bezeichnet den Widerstand eines Bauteils gegen die Übertragung von Luftschall. Also die Schallwellen, die sich über die Luft ausbreiten. Doch nicht alle Rollläden erhöhen den Schallschutz nennenswert. Entscheidend sind vor allem das Material und eine fachgerechte Ausführung. Worauf es ankommt Je schwerer der Rollladenpanzer, desto größer die Barriere für die Schallwellen. Bespielsweise sind Rollläden aus stranggepresstem Aluminium durch ihre dicke Wandung schwerer und stabiler als dünngewandete rollgeformte Ausführungen oder Varianten aus Kunststoff. Ausgeschäumte Profile verstärken die schalldämmenden Eigenschaften zusätzlich. Außerdem muss der Abstand zwischen Fenster und Rollladen mindestens fünf Zentimeter betragen, damit diese unabhängig voneinander schwingen können (Doppelwandeffekt). Bei einem Abstand von 10-14 Zentimetern reduziert sich der Schall um ca. 10 dB. Bei einem Schallschutzfenster der Klasse III lässt sich so der Dämmwert von 38 dB auf 48 dB verbessern. Dichtungen und Dämmung Schienen und Ritzen lassen sich auch nachträglich mit Dichtungsbändern abdichten. Weitere Faktoren sind eine Randdämpfung zwischen Führungsschienen und Fensterrahmen oder auch eine Rollpanzeraufhängung durch Stahlfederbügel. Selbst kostspielige Schallschutzfenster erzielen bei unzureichend gedämmtem Kasten keine zufriedenstellende Wirkung. Beim Kauf sollte man auf die Erfüllung des Mindest-Schallschutzes nach DIN 4109 Beiblatt 1 Nr. 10.1.3 achten. Ältere Kästen lassen sich hingegen nur geringfügig dämmen. Vorteil Vorbaurollläden Bei außenliegenden Rollläden sind Vorbaurollläden gegenüber auf dem Fenster aufliegenden Aufsatzrollläden im Vorteil. Sie können auch nachträglich montiert werden. Da alle Komponenten vor dem Fenster liegen, stellt kein Rollladenkasten eine potenzielle Schallbrücke zwischen Innen- und Außenbereich dar. Grundsätzlich lassen sich alle – auch asymmetrische Fenster mit Außenrollläden ausrüsten, auch nachträglich und auf Wunsch mit smarter Steuerung. str/pr jaeger 10
11 Solarthermie nachrüsten Ob auf dem Dach, über dem Carport oder im Garten – Solarstrom boomt. Inzwischen zählen Statistiken über fünf Millionen Solaranlangen. 38 Prozent davon befinden sich an Privathäusern – und liefern Strom auch in die öffentlichen Stromnetze. Mit dem Solarspitzengesetz wird die Einspeisung nun begrenzt, um Netzüberlastungen zu vermeiden. Photovoltaik bleibt dennoch eine sinnvolle Möglichkeit, mit der sich Privathaushalte mit nachhaltiger Energie versorgen können. Die sinnvolle Nutzung von Solarstrom aus der eigenen Photovoltaik-Anlage beginnt bereits bei der Planung. Verhindern bauliche Gegebenheiten oder rechtliche Regelungen wie Denkmalschutzauflagen eine Solaranlage auf dem Dach, können Eigentümer und Eigentümerinnen ihre Anlage womöglich zu ebener Erde auf ihrem Grundstück betreiben. Zu den Voraussetzungen gehören zum Beispiel, dass die Leistung 20 Kilowatt nicht überschreitet und die Grundfläche der PV-Anlage nicht größer als die Grundfläche des Gebäudes ist. Auch wer über ausreichend Platz verfügt, muss nicht zwingend die gesamte Dach- oder Grundstückfläche mit Solarmodulen belegen, um damit möglichst viel Strom zu produzieren. Denn: Das Solarspitzengesetz streicht die Vergütung von privat erzeugtem Strom ins öffentliche Netz, wenn zu viel Strom eingespeist wird. Basis sollte daher eine gute Planung sein, die eigene PV-Anlage so zu dimensionieren, dass sie vor allem den eigenen Stromverbrauch zuverlässig abdeckt. Fachleute beraten bei der Frage, welche Leistung die eigene Solaranlage im besten Falle erbringen sollte. str/txn Foto: txn/AdobeStock_Halfpoint Leonhard-Frank-Str. 16 ● 07806 Neustadt/ Orla Tel.: 036481 – 2 38 14 ● Mobil: 0170 – 860 89 66 www.dees-elektrotechnik.de ➪Neuinstallation ➪Altbausanierung ➪Solaranlagen ➪Wartung und Reparatur ➪Modernisierung
Schattenplatz mit Solargewinn Was gibt es Schöneres als entspannte Stunden im heimischen Garten? An sonnigen Tagen verlagert sich das gesamte Familienleben in den Außenbereich. Doch wie wäre es, wenn die eigene Terrasse nicht nur für Erholung sorgt, sondern auch noch Strom produzieren könnte – kostenlos, nachhaltig und ganz ohne zusätzliche Flächenbeanspruchung? Genau das ermöglichen Solardächer, die sich clever in die Terrassenüberdachung integrieren lassen. Solarterrassen liefern Ökostrom frei Haus Eine Terrasse mit fest installierter Überdachung ist für viele Gartenbesitzer ein unverzichtbarer Bestandteil des Zuhauses. Ob Sonne oder Regen, der robuste Schutz bietet einen gemütlichen Unterschlupf bei jedem Wetter. Moderne Solarterrassendächer gehen sogar noch einen Schritt weiter: Denn die integrierten Solarmodule erzeugen quasi nebenbei umweltfreundlichen Strom und reduzieren somit nachhaltig die eigenen Energiekosten. Hochwertige Lösungen bieten nicht nur Langlebigkeit, sondern auch eine hohe Energieausbeute. Robustes Verbundsicherheitsglas verbindet Ästhetik mit moderner Technik. Selbst bei bewölktem Himmel liefert das System zuverlässig Strom, verbessert die persönliche CO2-Bilanz und macht unabhängiger von der öffentlichen Energieversorgung. Unabhängige Energienutzung Der produzierte Strom lässt sich direkt im Haushalt nutzen. Ergänzt man das System um einen Batteriespeicher, bietet die eigene Stromerzeugung noch mehr Flexibilität – etwa abends oder in Zeiten mit geringer Sonneneinstrahlung. Dies maximiert den Nutzen und spart zusätzliche Kosten. Neben ökologischen und wirtschaftlichen Vorzügen zählt bei einer Terrassenüberdachung auch der optische Eindruck. Solardächer können individuell auf den persönlichen Geschmack und den Stil des Hauses abgestimmt werden. Zur Wahl stehen verschiedene Varianten, beispielsweise elegante Aluminiumgestelle in der Wunschfarbe oder Holzkonstruktionen, die sich harmonisch in jeden Garten einfügen. Integrierte Beleuchtungen schaffen darüber hinaus eine stimmungsvolle Atmosphäre auch nach Sonnenuntergang. Fachbetriebe beraten gerne über die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten. Sonnige Aussichten rund ums Grundstück Solarmodule sind grundsätzlich für alle Hausbesitzer interessant. Neben direkt ans Haus angebauten Konstruktionen sind auch Varianten möglich, beispielsweise als Pavillon im Garten oder als Überdachung am Pool. Solarcarports, Solarvordächer und Solarzäune bieten nicht nur Schutz, sondern können nachhaltigen Solarstrom gewinnen. str/djd Foto: djd/Solarterrassen & Carportwerk GmbH/www.premium-solarglas.com 12
Klimaanpassung aus Profihand Das Dachdeckerhandwerk ist bestens aufgestellt, wenn es um den Umgang mit den Folgen des Klimawandels geht. Das zeigt jetzt auch der Abschlussbericht des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), der die Rolle der beruflichen Bildung bei der Klimaanpassung untersucht. Unter den zahlreichen Ausbildungsberufen wird das Dachdeckerhandwerk besonders hervorgehoben – als einer von drei Berufen, die schon heute entscheidend zur Klimaanpassung beitragen. „Ob Dachbegrünung, Photovoltaik oder Regenwassermanagement – das alles ist längst Teil unserer Ausbildung und unseres Alltags“, sagt Rolf Fuhrmann, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH). „Unsere Betriebe leisten täglich Klimaschutz und Klimaanpassung – ganz konkret auf Deutschlands Dächern.“ Gewerkeübergreifende Kompetenz Laut des Berichts bringt das Dachdeckerhandwerk das nötige Fachwissen mit und arbeitet gewerkeübergreifend, etwa mit Elektrikern, Landschaftsbauern oder dem SHK-Handwerk. Genau solche Kompetenzen werden aktuell in der Aus- und Weiterbildung weiter gestärkt – mit neuen Inhalten, einer freiwilligen Lehrwoche Energietechnik und zusätzlichen Qualifikationen wie dem PV-Manager. Das Fazit: Wer heute Dachdecker*in wird, entscheidet sich für einen Beruf mit Zukunft – und mit Verantwortung für eine klimafeste Gesellschaft. str/akz-o Foto: Bundesverband GebäudeGrün e.V./akz-o 13 Flurweg 1 · 07366 Rosenthal am Rstg. | OT Blankenberg ➤ Dacheindeckungen ➤ Solaranlagen ➤ Fassaden ➤ Reparatur ➤ Wärmedämmung ➤ Zimmereiarbeiten
Cool bleiben unter dem Dach Sommerliche Hitzespitzen nehmen auch in Deutschland spürbar zu. Laut dem Deutschen Wetterdienst hat sich die Anzahl der heißen Tage mit Höchsttemperaturen über 30 Grad seit den 1950er-Jahren verdreifacht. Besonders länger andauernde, wochenlange Hitzeperioden haben spürbare Folgen für den Wohnkomfort. Räume heizen sich auf, das Schlafen fällt schwer, Ventilatoren oder Klimaanlagen verursachen zusätzlichen Energieverbrauch. Langfristig wirkungsvoller ist es der Hitze mit der richtigen Dämmung einen sommerlichen Hitzeschutz entgegenzusetzen. Wer zum Beispiel eine energetische Modernisierung oder eine Dachsanierung plant, sollte deshalb nicht nur an den nächsten Winter, sondern auch an die heißen Monate denken. Dämmung schützt doppelt Besonders im Dachbereich wird deutlich, wie wichtig Dämmung für den sommerlichen Hitzeschutz ist. Unter dem Dach können sich die Räume während einer Hitzeperiode so sehr aufheizen, dass dies nicht nur unangenehm, sondern auch gesundheitlich bedenklich ist. Eine hochwertige und gut ausgeführte Dämmung bremst den Wärmeeintrag wirkungsvoll. Die Hitze dringt deutlich langsamer ins Gebäude ein, die Räume bleiben länger kühl. Hochleistungsdämmstoffe wie PU-Hartschaum (Polyurethan) punkten hier mehrfach. Sie besitzen hervorragende Dämmeigenschaften und können deshalb schlanker aufgebaut werden als andere Dämmstoffe – ein echter Vorteil im Neubau und besonders in der Modernisierung. Als feste Platten mit umlaufender Nut und Feder lassen sie sich zudem deutlich einfacher verarbeiten als zum Beispiel Faserdämmstoffe. Gut geplant ist halb gekühlt Wer energetisch modernisieren möchte, sollte die Gelegenheit nutzen, das Dach inklusive Dämmung in die Planung einzubeziehen. Denn Hausbesitzer profitieren dabei ganzjährig: sinkende Heizkosten im Winter, geringerer Kühlbedarf und mehr Wohnkomfort im Sommer. Fachbetriebe liefern Hintergrundwissen und konkrete Tipps für Bauherren – von der Auswahl des Dämmmaterials bis hin zu Fördermöglichkeiten. Komfortgewinn und Werterhalt Ein wirksamer Hitzeschutz durch Dämmung und ergänzende Maßnahmen wie Rollläden, außen liegender Sonnenschutz oder die Begrünung von Fassaden und Dächern verbessert nicht nur das Raumklima, sondern steigert auch den Wert der Immobilie. Gut gedämmte Häuser sind gefragt in Zeiten, in denen Energieeffizienz und Klimafolgenanpassung in den Fokus rücken. Wer heute in eine moderne Dämmung investiert, profitiert morgen von niedrigeren Betriebskosten, einem angenehmen Wohngefühl und einem höheren Verkaufswert seiner Immobilie. str/djd Foto: djd/puren 14
Mehr Stil, mehr Sicherheit Viele Eigenheimbesitzer denken über Einsparungen von Energie und energieeffiziente Sanierungsmaßnahmen nach. Je älter das Haus ist, desto größer ist das Potenzial, den Heizenergieverbrauch zu reduzieren. Ob Dämmung oder Fenstertausch – wer Energie sparen will, investiert in eine geschlossene Gebäudehülle. Dabei übersehen viele die Wärmeverluste über eine undichte Haustür. Durch brüchige Dichtungen und Ritzen pfeift der Wind und teure Heizenergie verpufft über den gleichen Weg nach außen. Um Wärmeverluste zu vermeiden, setzen Hersteller moderner Türen aus hochwertigen Kunststoffprofilen auf eine Mehrkammerkonstruktion, die Luft einschließt und damit einen hohen Dämmwert bietet. Auch wenn es draußen nass und stürmisch ist, verhindern die hochfunktionalen Dichtungssysteme mit doppelter Dichtung Zugluft und unnötigen Wärmeverluste. Gleichzeitig sorgt eine innovative Mehrkammerkonstruktion für einen besonders niedrigen Wärmedurchgangswert. Das senkt den Energieverbrauch und damit die Heizkosten. Manche Besitzer von Altbauten fürchten, dass der Charme ihres Hauses durch eine energetische Sanierung verloren geht. Vor allem der Fenstertausch und der Einbau einer neuen Haustür bereiten ihnen Kopfzerbrechen. Um den besonderen Altbau-Charme zu unterstreichen, können Sanierer heutzutage aus vielen Oberflächenvarianten und Farben wählen – von leuchtenden Trendfarben bis hin zur rustikalen Holzoptik. So gelingt eine stilechte Renovierung des Altbaus, ohne den Charakter des Hauses zu beeinträchtigen. str/txn Foto: Veka/txn 15 Unsere Leistungen: Garagentore Markisen Türen / Glasoasen Vordächer Terrassenüberdachung Fenster Rollläden uvm. Seit August 1990 steht die Firma Oldenburg Fenster, Türen und Design® in Pößneck / Thüringen für kompetente Beratung, höchste Qualitätsansprüche sowie ein hohes Maß an technischem Know-how. 35 Jahre Firma Feiern Sie mit uns! 07381 Pößneck | Am Teichrasen 27 | Tel. 03647/41 29 49 www.oldenburg-fenster-tueren.de | oldenburg-poessneck@t-online.de Wir suchen Neue Mitarbeiter!
Mit Profi-Know-how zum Traumbad Das Bad ist ein ganz besonderer Raum – nirgends sonst in unseren Häusern und Wohnungen spielen Technik und Einrichtungsqualität so eng zusammen. Für eine Badmodernisierung braucht es daher viel Fingerspitzengefühl und Know-how, fast noch mehr als für die Einrichtung in anderen Wohnräumen. Für Badezimmer mit begrenztem Platz oder herausfordernden Grundrissen gibt es ebenfalls passende Lösungen. Moderne Bäder vereinen heute Ästhetik, Funktionalität und Innovation. Durchdachte Lösungen schaffen ein komfortables Umfeld und bieten mehr Lebensqualität. Eine sorgfältige Planung und eine saubere handwerkliche Umsetzung: Das sind die Voraussetzungen, um ein Bad in eine moderne Wohlfühloase zu verwandeln, an der man lange Freude hat. Von einer Badsanierung in Eigenregie raten Experten deshalb ab. Do-it-yourself im Bad birgt große Risiken „Ein schlüssiges Badkonzept zu entwickeln, erfordert viel Fachwissen“, sagt Florian Wiesner, Bereichsleiter in einer Kooperationen des Sanitär-, Heizungs- und Klima-Fachhandwerks. In der Organisation haben sich Sanitärfachbetriebe mit hohen Qualitätsansprüchen unter der Marke „Die Bad- und Heizungsgestalter“ zusammengeschlossen. Technische und räumliche Gegebenheiten sind ebenso zu berücksichtigen wie Aspekte der Barrierefreiheit, persönliche Komfortwünsche und stilistische Vorlieben. Hinzu kommt die Recherche nach passenden Materialien und Produkten. Bei der Ausführung können im Sanitärbereich auch versierte Heimwerker an ihre Grenzen geraten. Werden etwa Abdichtungsarbeiten nicht perfekt ausgeführt, drohen teure Folgeschäden. Zudem gibt es für eine Badmodernisierung in Eigenregie keine Gewährleistungen und Garantien, die bei der Ausführung durch einen Fachbetrieb inklusive sind. Profileistungen aus einer Hand geben mehr Sicherheit Bei der Auswahl des richtigen Partners für die Badmodernisierung gibt es ein paar Aspekte zu berücksichtigen – hier helfen kompetente Fachkräfte des Sanitär-, Heizungs- und Klima-Fachhandwerks weiter. Der Fachbetrieb sollte Erfahrung im Badbau haben und sich Zeit für eine ausführliche Beratung nehmen. Idealerweise bietet er alle Gewerke aus einer Hand an. Damit ist sichergestellt, dass die Arbeiten optimal koordiniert werden sowie reibungslos und verzögerungsfrei ablaufen. Zu einer detaillierten Planung gehören aussagekräftige Visualisierungen, die zeigen, wie das Bad einmal aussehen wird. Einfordern sollte man auf jeden Fall ein Komplettangebot mit Festpreis und Fixtermin für die Fertigstellung. Versierte Badberater wissen zudem, welche Förderungen man für die Finanzierung des neuen Bads nutzen kann. str/djd Foto: epr/Villeroy & Boch 16
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